Die "KEB - Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg e.V." ist . . . eine im Jahr 1970 gegründete Einrichtung der Erwachsenenbildung, der Zusammenschluss katholischer Bildungseinrichtungen auf Orts-, Stadt-, Kreis- und Diözesanebene, eine Institution, die Referentinnen und Referenten für die Erwachsenenbildungsarbeit in den Pfarreien fortbildet und begleitet und inhaltliche Schwerpunkte entwickelt, Mitglied der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Bayern e.V. (KLE), eine Einrichtung, die nach den Richtlinien des "Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung" (EbFöG) durch das Kultusministerium unterstützt wird.
In den Regionen des Erzbistums Bamberg ...bieten 17 Bildungswerke eigene Bildungsveranstaltungen an, unterstützen diese Bildungswerke die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den Pfarreien und Verbänden in der Planung und Durchführung von Erwachsenenbildungsveranstaltungen.
VerständnisErwachsenenbildung in kirchlicher Trägerschaft ist ein bedeutendes Handlungsfeld der Kirche. Sie lädt Menschen ein zum Dialog über aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Fragen und bringt aus religiöser christlicher Sicht eigene Positionen in das gesellschaftliche Gespräch ein. Die Katholische Erwachsenenbildung ist offen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft und Religion. - Katholische Erwachsenenbildung versteht sich als eigenständiger und gleichberechtigter Teil des pluralen öffentlichen Systems der außerschulischen Bildung.
- Sie wendet sich an Menschen, die sich auf der Suche nach Sinn befinden und sich bemühen ihr Leben wertorientiert zu gestalten.
- Sie spricht mit inhaltlich und methodisch vielfältigen Angeboten alle Generationen und Gesellschaftschichten an.
AufgabenKatholische Erwachsenenbildung nimmt teil am Handeln der Kirche in der Welt durch . . .- die Weitergabe christlich geprägter Werte,
- die Vermittlung und Vertiefung basisnahen Glaubenswissens,
- die theologische Diskussion theologischer Einsichten,
- Hilfen zur Entwicklung der Persönlichkeit,
- die Förderung des offenen Gesprächs,
- die Entwicklung und Mitgestaltung gesellschaftlicher Lebensräume.
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